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Reitprüfungen - Einführung



Reitprüfungen sind dafür da, sein Reitvermögen und seinen Wissensstand über ein gewisses Thema des Reitens zu testen.

Nach einiger Zeit hat sich ein Reitanfänger einen gewissen praktischen und theoretischen Wissensstand angeeignet, den er sich mit der Prüfung des Basispasses bestätigen lassen kann.

Es sollte eine gewisse Reihenfolge der Prüfungen eingehalten werden, denn ein Anfänger wird natürlich nicht gleich mit der schwierigsten Prüfung anfangen, denn mit der Zeit wird seine praktisches und auch theoretisches Wissen größer um sich an andere Prüfungen heranzutrauen.

Eine Prüfung beziehungsweise Teilprüfung, wird durch zwei anerkannte Richter abgenommen und möglichst die Qualifikation DM, SM (Dressur M) (Springen M) besitzen.

Das Richteramt dürfen Personen nicht ausüben, die als Reitlehrer den betreffenden Prüfling unterrichtet haben, bzw. als Ausbilder oder Leiter an der Ausbildungsstätte des Prüflings tätig sind, bei dem die betreffende Prüfung veranstaltet wird. Auch dürfen sie nicht in einem verwandtschaftlichen Verhältnis zu dem Prüfling stehen, oder dessen Reitverein als Mitglied angehören.

Welche Prüfungen es genau gibt und welcher Wissensstand für jede einzelne Prüfung von den Richtern verlangt wird, beschreiben wir auf den nachfolgenden Seiten.

 

Reitprüfungen - Basispass


Reiterin


Der Basispass Pferdekunde ist die Grundlage für alle weiteren Prüfungen.
Die Prüfung wird in zwei Abschnitte unterteilt.

Theoretische Prüfung
Grundwissen rund ums Pferd
Beschreibung der Entwicklungsgeschichte der Pferde
Definition des Pferdeverhaltens
Beschreiben wie der Mensch verhaltensgsgerecht mit einem Pferd umgeht
Definieren wie viel Bewegung ein Pferd pro Tag braucht
Beurteilung der Charaktereigenschaften und deren Verhaltungsabweichungen
Sicherheits- und Unfallverhütungsmaßnahmen
Wichtige Bestimmungen aus dem Tierschutzgesetz
Erkennen der Rassenmerkmale von Ponys und Pferden
Futterarten und Futterrationen
Fütterungstechniken
Körper- und Hufpflege
Ausrüstungsgegenstände für Pferd und Reiter
Verdauungssystem und die einzelnen Körperteile des Pferdes
Die häufigsten Krankheiten des Pferdes
Impfungen und Wurmkuren beim Pferd
Kenntnisse in Erster-Hilfe
Vorkommende Giftpflanzen und deren Erkennen
Haltungsarten der Pferde
Richtige Stalleinrichtung, sowie dem Stallklima
 

Praktische Prüfung
Verhalten von Pferden erkennen
Ausführen von vertrauensbildenden Maßnahmen
Das richtige Annähern und Ansprechen an ein Pferd
Anbinden eines Pferdes mit dem Führstrick
Mit seinem Pferd an der Führleine an anderen Pferden vorbeigehen, auch auf engem Raum (z.B. Stallgasse)
Das korrekte loslassen eines Pferdes auf einer Weide oder Paddock
Richtige Pferdepflege
Ausrüsten des Pferdes (Aufzäumen, Satteln, Bandagieren)
Verladen eines Pferdes auf einen Pferdeanhänger

 


Reitprüfungen - Deutscher Reitpass


Ein Reiter während eines Ausrittes


Der deutsche Reitpass gilt als unverzichtbarer Führerschein für das Ausreiten ins Gelände und auf Straßen. Jeder Reiter der diesen "Führerschein" besitzt, hat das nötige Wissen und Können für ein verantwortungsbewusstes und sicheres Ausreiten.
     
Alter
 
Es gibt keine Altersbeschränkung für denjenigen der an dieser Prüfung teilnehmen möchte. Dennoch sollte der Reiter sein Pferd im Straßenverkehr sicher führen können. Daher ist ein angemessenes reiterliches Können Voraussetzung.
     
Vorraussetzung
 
Um an der Prüfung für den Deutschen Reitpass teilnehmen zu können, benötigen Sie den Basispass Pferdekunde.
     
Prüfungsorte
  Die Prüfung selber kann in jedem Reitverein oder Pferdebetrieb abgehalten werden.

Dieser Reitverein sollte allerdings dem Niveau eines FN anerkannten Betriebes entsprechen.

Die Prüfung muss bei der zuständigen Landeskommission oder dem zuständigen Landesverband vorher angemeldet werden.
     
Geeignete Pferd
 

Die Pferde, die an dieser Prüfung teilnehmen,
dürfen nicht jünger als vier Jahre sein und müssen den Anforderungen gewachsen sein.

Ein Pferd darf höchstens bei dieser Prüfung von zwei Reitern eingesetzt werden.

     
Reitweisen
  Alle Reitweisen sind zur Prüfung zugelassen. Allerdings sollte sie dem Standard für das Geländereiten der jeweiligen Reitweise entsprechen, zum Beispiel ein Westernsattel mit einem Rennzaum passt nicht zusammen.
     
Empfehlung
  Nehmen Sie vorher an einem entsprechenden Vorbereitungslehrgang teil.
 
Theoretische Prüfung
Grundwissen der Reitlehre
Grundwissen der Pferdehaltung
Reiterliches Verhalten und Umweltschutz
Reiten im Straßenverkehr
Unfallverhütung
Erste Hilfe für Reiter und Pferd
Rechtsvorschriften für das Reiten im Wald und Feld
Tierschutzgesetz
Tierhalterhaftung und -versicherung
 
 
Praktische Prüfung
Vorbereitung seines Pferdes zum Ausritt
Vormustern des gesattelten und gezäumten Pferdes
Die korrekte Versorgung des Pferdes nach dem Ausritt
Reiten in allen drei Gangarten
Gruppenreiten (nebeneinander, überholen, gegeneinander)
Von Punkt zu Punkt im Einzelgalopp
Sich von der Gruppe entfernen
Natürliche Hindernisse überwinden
Korrektes Verhalten im Straßenverkehr

Überqueren einer Straße

Richtige Versorgung des Pferdes während einer Rast oder Unfalls

 

Richter

Die Prüfung wird von zwei Richtern oder von einem Richter und einem Prüfer aus dem Breiten-sport abgenommen.

Der Landesverband oder die Landeskommission beruft mindestens ein Mitglied der Prüfungskommission.

     
Beurteilung der Prüfung
 

Die Prüfung des deutschen Reitpasses wird nicht benotet.

Es gilt nur "Bestanden" oder " Nicht Bestanden".

Sollte ein Teilnehmer nur in einem Prüfungsteil bestehen, so ist den Richtern überlassen,
ob dieser bestandene Prüfungsteil bei einer Wiederholung angerechnet wird oder nicht.
 

     
Wiederholung
  Wer die Prüfung nicht bestanden hat, kann die Prüfung zum nächstmöglichen Termin wiederholen.

Allerdings sollten mindestens 3 Monate Zeit dazwischen liegen, damit der Reiter seine Defizite aufarbeiten kann.


Das Abzeichen Deutscher Reitpass

Bestandene Prüfung

Wer die Prüfung bestanden hat, erhält das DRP-Abzeichen und eine Urkunde, dazu kommt noch ein Eintrag in die Reiterkarte.

In dieser Reiterkarte werden alle abgelegten Prüfungen festgehalten.


Reitprüfungen - Deutsches Reitabzeichen
Klasse 3(Bronze)


Ein Reiter mit seinem Pferd bei der Prüfung

Voraussetzungen für das "Deutsche Reitabzeichen Klasse III in Bronze".

Für Reiter und Reiterinnen die das Bronzene Reitabzeichen (DRA III) ablegen möchten, gibt es keine Altersbegrenzung. Allerdings muss man seit mindestens 3 Monaten im Besitz des kleinen Reitabzeichen (DRA IV) sein.

Die Pferde, mit denen an der Prüfung teilgenommen wird, müssen mindestens 5 Jahre alt sein und den Prüfungsanforderungen gewachsen sein.

Die Prüfung besteht aus mehreren Teilprüfungen.

 
Theoretischer Prüfungsteil
Die Zusammensetzung und das Anlegen einer Trense
Das Zusammensetzen und Anlegen eines Sattels
Grundkenntnisse in den typischen Lektionen der Klasse A
Das korrekte Ausführen dieser Lektionen
Genaue Hilfegebung bei den A-Lektionen
Die häufigen Fehler die dabei gemacht werden
Kenntnisse in der Leistungs-Prüfungs-Ordnung
Erweiterte Kenntnisse im Gebiet der Pferdehaltung und Veterinärkunde
Erweiterte Kenntnisse im Gebiet des Tierschutzgesetzes
 
Praktischer Prüfungsteil - Dressur

Einzel- oder Doppelreiten (nach Anweisung der Richter)
Hilfszügel sind nicht erlaubt
Pferdewechsel sind nicht gestattet
Reiten ohne Bügel ist nicht zulässig
 
Praktischer Prüfungsteil - Springen

Stilspringen der Klasse A
Standartanforderungen
Mißlungener Sprung, Verweigerung, Sturz und Hindernisfehler werden nicht bewertet
Dritter Ungehorsam und zweiter Sturz führen zum Ausschluss
 
Praktischer Prüfungsteil - Geländereiten
Stilgeländeritt der Klasse A
Geländeritt ca. 8 km Länge
Mindestens sechs geländetypische Sprünge absolvieren
 

Das Geländereiten ist eine Zusatzprüfung und wird beim Bestehen (Mindestnote 5,0) mit einem Sonderzeichen belohnt. Für das Deutsche Reitabzeichen Klasse III in Bronze spielt diese Prüfung aber keine Rolle.

In den anderen drei Prüfungsteilen (Theorie, Dressur, Springen) muss jeder Prüfungsteilnehmer zum Bestehen mindestens die Note 5,0 erreichen.

Jeder Prüfling, der die Prüfung bestanden hat, erhält dieses Abzeichen zum Beweis.

Eine nicht bestandene Teilprüfung kann frühstens nach 3 Monaten wiederholt werden. Wenn der Prüfling die Prüfung zweimal nicht bestanden hat, muss die ganze Prüfung wiederholt werden.

 


Reitprüfungen - Diziplinspezifische Reitabzeichen
Kl. 3 Dressur


Ein Reiter in der Dressurprüfung


Eine Neuerung der APO seit dem Jahr 2000, ist das diziplinspezifische Reitabzeichen der Klasse III in Bronze.

Die Reiter und Reiterinnen die dieses Abzeichen ablegen möchten, sollten mindestens 22 Jahre all sein. Allerdings muss man auch seit mindestens 3 Monaten im Besitz des kleinen Reitabzeichen (DRA IV) sein.

Die Pferde, mit denen an der Prüfung teilgenommen wird, müssen mindestens 5 Jahre alt sein und den Prüfungsanforderungen gewachsen sein.

Die Prüfung besteht aus zwei Teilprüfungen.

 
Theoretischer Prüfungsteil
Kenntnisse in der Reitlehre den Anforderungen der Klasse L.
Kenntnisse in der Leistungs-Prüfungs-Ordnung
Erweiterte Kenntnisse im Gebiet der Pferdehaltung und Veterinärkunde
Erweiterte Kenntnisse im Gebiet des Tierschutzgesetzes
 
Praktischer Prüfungsteil - Dressur
Reiten, Prüfungen
Reiten, Prüfungen
Im Außengelände Trab und Galopp im leichten Sitz
 
Zum Bestehen dieser Prüfung muss im jedem Prüfungsteil mindestens die Note 5,5 erreicht werden.

Reitprüfungen - D. Reitabz. Aufgabe Dressur
Klasse L

Diese Prüfung ist eine offizielle Dressuraufgabe der FEI und wurde für eine Ein - Sterne - Vielseitigkeitsprüfung gestellt.

Die nachfolgenden Bilder zeigen eine Dressuraufgabe der Klasse L, die direkt ineinander übergehen.

Die Bahnpunkte sollen kleine Gedächtnishilfen sein, damit der Prüfling weiss, ab welchen Punkt er die Übungen ausführen soll.


Erste Aufgabe in der Prüfung Dressur L
Geritten in Arbeitstrab

Zweite Aufgabe in der Prüfung Dressur L
Geritten in Arbeitstrab, in der Mitte wechseln über in Mitteltrab, zum Abschluß wieder in Arbeitstrab übergehen.

Dritte Aufgabe in der Prüfung Dressur L
Geritten in Arbeitstrab

Vierte Aufgabe in der Prüfung Dressur L
Anfangen in Arbeitstrab, wechseln über in Mittelschritt, wieder umwechseln in Arbeitstrab

Fünfte Aufgabe in der Prüfung Dressur L
Von Arbeitstrab überwechseln in den Mittelschritt und danach sogleich wieder in den Arbeitstrab

Sechste Aufgabe in der Prüfung Dressur L
Von M bis K wird Mitteltrab geritten und wechselt danach in den Arbeitstrab über.

Reitprüfungen - Diziplinspezifische Reitabzeichen
Kl. 3 Springen


Pferd setzt zum Sprun an
"Spring doch endlich!"


Eine Neuerung der APO seit dem Jahr 2000, ist das diziplinspezifische Reitabzeichen der Klasse III in Bronze.

Die Reiter und Reiterinnen die dieses Abzeichen ablegen möchten, sollten Mindestens 22 Jahre alt sein. Allerdings muss man auch seit mindestens 3 Monaten im Besitz des kleinen Reitabzeichen (DRA IV) sein.

Die Pferde, mit denen an der Prüfung teilgenommen wird, müssen mindestens 5 Jahre alt sein und den Prüfungsanforderungen gewachsen sein.

Die Prüfung besteht aus zwei Teilprüfungen.

 
Theoretischer Prüfungsteil
Kenntnisse in der Reitlehre den Anforderungen der Klasse L.
Kenntnisse in der Leistungs-Prüfungs-Ordnung
Erweiterte Kenntnisse im Gebiet der Pferdehaltung und Veterinärkunde
Erweiterte Kenntnisse im Gebiet des Tierschutzgesetzes
 
Praktischer Prüfungsteil - Springen
Stielspringprüfung der Klasse L mit Standardanforderungen
Keine Abzüge für Ungehorsam und Hindernisfehler, dreimaliger Ungehorsam oder zweifacher Sturz führen zum Ausschluss.
Im Außengelände Trab und Galopp im leichten Sitz
 
Zum Bestehen dieser Prüfung muss im jedem Prüfungsteil mindestens die Note 5,5 erreicht werden.

Reitprüfungen - Deutsches Reitabzeichen Klasse 2
(Silber)


Dressurübung 1


Voraussetzungen für das "Deutsche Reitabzeichen Klasse II in Silber".

Sie müssen mindestens in Dressurwettbewerben 2 Siege oder Platzierungen (Platz 1 bis 5) der Klasse L erreicht haben.

Sollten Sie keine Platzierungen in der Klasse L erreicht haben, müssen Sie mindestens drei Siege in Dressurwettbewerben der Klasse M vorweisen können.

Die Prüfung besteht aus zwei Teilprüfungen.

 
Theoretischer Prüfungsteil
Die Zusammensetzung und das Anlegen einer Trense und Kandare beschreiben
Die Zusammensetzung und das Anlegen eines Sattels beschreiben
Aufgabe und Wirkungsweise der Kandare
Die korrekte Ausführung der Lektionen in Klasse L
Die genaue Hilfegebung bei den L-Lektionen
Die häufigsten Fehler der L-Lektionen beschreiben
Die Beschreibung des Begriffes "Durchlässigkeit"
Das Richtverfahren
Die Ausschlüsse
Die Abmessungen
Die Kombinationen
Distanzen
 
Praktischer Prüfungsteil - Dressur
Dressurreiten Klasse L
Die Kandarenzäumung korrekt anlegen
Der Sitz und die Einwirkung des Reiters sowie die korrekte Ausführung der Lektionen in Klasse L
Den sicheren Umgang mit der Kandare beweisen
Wiederholte Reitfehler vermeiden, denn sie werden bewertet

Reitprüfungen - Deutsches Reitabzeichen Klasse 2
(Silber)


Wird sich noch herausstellen wer hier springt oder nicht !


Voraussetzungen für das "Deutsche Reitabzeichen Klasse II in Silber".

Sie müssen mindestens, in Springwettbewerben, 2 Siege oder Platzierungen (Platz 1 bis 5) der Klasse L erreicht haben.

Sollten Sie in der Klasse L nur eine Platzierung erreicht haben, wird eine zweite Platzierung der Klasse M, falls vorhanden, als Prüfungsvoraus-setzung mit angerechnet.

Die Prüfung besteht aus zwei Teilprüfungen.

 
Theoretischer Prüfungsteil
Die Zusammensetzung und das Anlegen einer Trense und Kandare beschreiben
Die Zusammensetzung und das Anlegen eines Sattels beschreiben
Aufgabe und Wirkungsweise der Kandare
Die korrekte Ausführung der Lektionen in Klasse L
Die genaue Hilfegebung bei den L-Lektionen
Die häufigsten Fehler der L-Lektionen beschreiben
Die Beschreibung des Begriffes "Durchlässigkeit"
Das Richtverfahren
Die Ausschlüsse
Die Abmessungen
Die Kombinationen
Distanzen
 

Reitprüfungen - Distanzreitabzeichen Stufe 1


Pferd vor dem Distanzreitabzeichen


Aufgabe des Distanzreitabzeichen Stufe 1

Grundlegende Kenntnisse für die Teilnahme an kurzen Distanzritten zu vermitteln und zu überprüfen
Die Beurteilung des Zustands des Pferdes
Sicherheitorientiertes Verhalten
Das Vorgehen in Notsituationen zu schulen
 
Bewerber die an dieser Prüfung teilnehmen wollen, müssen ein Mindestalter von 10 Jahren haben. Ein Erste-Hilfe-Kurs, der nicht länger als 4 Monate zurückliegt und die bestandene Prüfung zum Deutschen Reitpass.

 

Theoretischer Prüfungsteil
Grundkenntnisse in der Pferdekunde
Grundkenntnisse in der Pferdehaltung
Versorgung eines Pferdes unterwegs
Grundkenntnisse des Reitens, z.B. Ausrüstung Reiter und Pferd
Beurteilen und Einhalten des geforderten Tempos, Höchstzeiten, Zeittore usw.
Orientierung im Gelände
Wetterkunde
Korrektes Verhalten unter beachten der gesetzlichen Bestimmungen im Straßenverkehr, Feld und Wald
Transport von Pferden
Einschlägige Bestimmungen des Tierschutzgesetzes
Korrektes Verhalten bei Unfällen
 
Praktischer Prüfungsteil
Vorzeigen eines Pferdes an der Hand
Vorstellen eines Pferdes auf einem Aussenplatz
Einführungsritt von etwa 25 bis 39 Kilometer in der Gruppe
 
Unter den zwei Personen der Prüfungskommission muss ein Richter oder Trainer sein, der bereits alle Distanzreitabzeichen hat.

 

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